Unsere Heimat - Unsere Geschichte


Frickenfelden, ein Ortsteil von Gunzenhausen, bietet Aktivurlaubern einen idealen Ausgangspunkt für Radtouren und Wanderungen.

Dieser Ortsteil konnte vor wenigen Jahren seinen 750. Jahrtag seiner urkundlichen Erstnennung feierlich begehen. 1238 hatte Adelheid von Absberg ein Grundstück in "Frichenvelde" dem Kloster Auhausen geschenkt.Durch die Dorfflur verlief zur römischen Zeit der Limes, worauf heute noch der Flurname "Im Pfahl" hindeutet.
Schon vor der Eingemeindung nach Gunzenhausen war Frickenfelden durch Erschließung von Bauland mit der Stadt zusammengewachsen, Frickenfeldens Wahrzeichen ist seit 1880 der Glockenturm, dessen Erbauung durch häufiges, unberechtigtes Läuten der an einer Eiche hängenden Glocke notwendig geworden war.

Brauchtumspflege wird in Frickenfelden groß geschrieben und so hat die Kirchweih mit stattlichem Umzug,
großen Bierzelt und Vergnügungspark ihren festen Platz im Veranstaltungskalender.
Die Frickenfeldener sind für ihre Gastfreundlichkeit bekannt.

Wie zu Hausen dürfen sich die Gäste des Landhotels Seerose Garni das sich in unmittelbarer Nähe zum Radwanderweg
zwischen Altmühlsee und Brombachsee befindet, fühlen.
Die Zimmer im gemütlichen Landhausstil sind individuell gestaltet.
Im Frühstückssalon und in der Brotzeitstube erwarten die Besucher frische Schmankerl.
Fahrradverleih, Fitnessraum, Solarium und Sauna machen den Aufenthalt noch unterhaltsamer.
Angler können ihren Fang haltern, schlachten und einfrieren oder präperieren lassen.
Hauseigene Boote, Köderfische und Angelerlaubnisscheine von sämtlichen Gewässern in der Region sind erhältlich


Die Finnische Grill-Kota

Ein einzigartiges Ambiente für Feiern, bietet die finnische Grill-Kota für bis zu 20 Personen.
Eine Lagerfeuer-Atmosphäre entsteht durch die offene Feuerstelle mit Abzugshaube.


 

 




Zum Wappen: Im schwarzen Schildhaupt fünf durch silbernes Geflecht miteinander verbundene silberne Pfähle, darunter durch eine aufsteigende und eingeschweifte silberne Spitze gespalten in Rot und Blau.Das Schildhaupt bezieht sich auf den römischen Limes, der durch die Flur verlief. Die übrige Figur zeigt das Stammwappen der Herren von Absberg, die Jahrhunderte mit dem Ort verbunden waren.
FC 1964 Frickenfelden e.V.